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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 10:13


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Ich bin ein ehemaliges Heimkind und aus dem Grunde erkläre ich mich solidarisch mit den

ehemaligen Heimkindern.

Ich trage hier für interessierte Leser zum besseren Verstehen Medienberichte zusammen.


Ich möchte betonen, daß ich mich

von den Inhalten fremder Links distanziere.

Ich bin nicht immer der Meinug

 der jeweiligen Berichterstatter.

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15.4.2010
Entschuldigungen und Entschädigungen
Ehemalige Heimkinder demonstrieren in Berlin

Frühere Heimkinder haben in Berlin gegen gewalttätige Erziehungspraktiken und sexuellen Missbrauch demonstriert. Der Verein ehemaliger Heimkinder verlangt Entschädigungen. Dem Runden Tisch Heimerziehung, der am Nachmittag zusammenkam, wird „Verharmlosung“ vorgelaufen.

* Demonstrationen und Debatten - Der "Runde Tisch Heimerziehung" tagt zum siebten Mal (15.4.2010)

Sie verlangte von Politik und Kirchen, die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle an Eliteschulen mit der Heimkinder-Problematik zu verbinden. Den Kirchen warf sie vor, sie versuchten, Entschädigungszahlungen zu umgehen.

Mehr zum Thema:


http://www.domradio.de/aktuell/63215/entschuldigungen-und-entschaedigungen.html

 


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15. April 2010

Prügel, Zwangsarbeit, sexuelle und psychische Gewalt

Während die Kirche noch mit sich selber ringt, wenn es darum geht, die Missbrauchsfälle an einem Runden Tisch - auch unter Teilnahme von Opfern - zu besprechen, ist man im Falle von missbrauchten oder misshandelten ehemaligen Heimkindern einen Schritt weiter. Zumindest äusserlich. Denn immerhin gab es zur Aufarbeitung dieser Fälle bereits sechs "Runde-Tisch-Treffen". Doch die Opfer und deren Vertreter sind mit den bisherigen Ergebnissen alles andere als zufrieden. In Berlin sind am Nachmittag hunderte ehemalige Heimkinder für ihre Belange auf die Strasse gegangen. Unser Reporter Kolja Kandziora hat eine Demonstrantin begleitet.

Näheres hier:

http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/arte-journal/NAV__20100330/3163282.html


 

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Nachrichten - Kinder@Heim_D
Geschrieben von pethens
Sonntag, 18. April 2010

Die Kirche im Köln-Sülzer Kinderheim ist der "Heiligen Familie" geweiht. Sie wurde den Kindern als Vorbild hingestellt. Die Familie sei ein Gut, das auch sie später anstreben und verwirklichen sollen. Der Widerspruch, der zwischen diesem christlichen Ideal und der Existenz von kirchlichen Heimen und
Internaten besteht, ist jedoch kaum zu übersehen. Offenbar fährt die Kirche hier eine Doppelstrategie, denn die kirchlichen Heime und Internate rechtfertigen sich schlicht durch die Tatsache, daß die Bibel die "Familie" nicht kennt. Die "Heilige Familie" als faßbare Größe taucht erst zur Zeit des Barocks auf und gewinnt im Bereich der Christentums dadurch größere
Bedeutung, daß Papst Leo XIII. ihren Kult entsprechend förderte.
weiter:
http://www.top-medien-berlin.de/content/view/726/1/

 


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Geschrieben von pethens
Sonntag, 18. April 2010


Zu den umstrittenen Äußerungen des Runden Tisches Heimerziehung in den 50ziger und 60ziger Jahren gehörte auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des Zwischenberichts am 22. Januar 2010 die Sprachregelung, daß es zwar ein
"System Heimerziehung" gab, von "systematischem Unrecht" jedoch nicht oder noch nicht gesprochen werden könne. Da Erziehung und Bildung ein systematisches Handlungskonglomerat ist - einerlei, ob ihm ein Konzept
zugrundeliegt oder es sich in der Praxis erst herausbildet -, ist ein "System Heimerziehung" ohne "systematische Handlungen" nicht denkbar.
Deshalb kommt auch der Zwischenbericht nicht umhin, nicht nur systematische Handlungen anzuerkennen, sondern auch "systematisches Unrecht" ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu benennen, wenn es etwa im Zwischenbericht heißt: "Auch die systematische Kontaktsperre zu der Herkunftsfamilie wurde von ihm im Nachhinein als ein Fehler erkannt" oder "Positive Beziehungen zum Erziehungspersonal und anderen Kindern wurden oft systematisch unterbunden" oder "Die systematische Demütigung von Bettnässern in Heimen ist nicht vergleichbar mit einer morgendlichen Rüge durch die Mutter". Die Summe
solchen "systematischen Unrechts" erlaubt erst die Schlußfolgerung: "In vielen Einrichtungen hatte der lieblose und ordnungsbetonte Umgang mit den Kindern und Jugendlichen Systemcharakter".
weiter unter:

http://www.top-medien-berlin.de/content/view/724/1/


 

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Ex-Heimbewohner schildert seine vor 50 Jahren gemachten Erfahrungen
VON DIRK HAUNHORST

Porta Westfalica (mt). Berichte über Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen in staatlichen und kirchlichen Schulen und Heimen erschüttern seit Wochen die Öffentlichkeit. Auch in der Kleinenbremer "Gotteshütte" wurde offensichtlich bis in die sechziger Jahre hinein Gewalt gegen Schutzbefohlene ausgeübt.

Näheres hier:

http://www.mt-online.de/lokales/porta_westfalica/3503248_Leiden_in_der_Gotteshuette.html


 

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Bundesregierung
Runder Tisch gegen Kindesmissbrauch tagt erstmals
erstellt 22.04.10, 16:16h
Berlin/dpa. Der von der Bundesregierung eingesetzte Runde Tisch gegen sexuellen Kindesmissbrauch kommt an diesem Freitag erstmals in Berlin zusammen. Die 61 Teilnehmer - Politiker, Juristen, Mediziner, Psychologen sowie Vertreter von Kirchen, Internaten, Sportvereinen und Lehrerorganisationen - sollen sowohl über Hilfen für die Opfer beraten als auch Konzepte zur Vorbeugung diskutieren. Der Runde Tisch wird von den drei Ministerinnen Kristina Schröder (CDU, Familie), Annette Schavan (CDU, Bildung) und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP, Justiz) geleitet.

Näheres hier:

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1271943137940&openMenu=1013016724320&calledPageId=1013016724320&listid=1018881578370


 

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Schläge, Demütigungen, Zwangsarbeit: 35 Jahre haben sie darüber geschwiegen was sie in Glückstadt erlitten.
Nun brechen ehemalige Insassen ihr Schweigen. VON HEIKE HAARHOFF Näheres hier:

http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/das-leiden-von-glueckstadt/?src=ST&cHash=6ab4ae1350


 

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Opfer-Berichte vom Missbrauch im Essener Franz Sales Haus




Essen."Der liebe Gott hat uns vergessen" - Opfer berichten, was sie als Kinder im katholischen Franz Sales Haus in Essen erleiden mussten. Die Details sind erschütternd: Ein Junge wurde monatelang in eine kleine Speicherzelle gesperrt. Ein Mädchen trank aus der Toilettenschüssel Wasser.
Näheres hier:

http://mobil.derwesten.de/dw/nachrichten/im-westen/Opfer-Berichte-vom-Missbrauch-im-Essener-Franz-Sales-Haus-id2631859.html?service=mobile


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Immer mehr Missbrauchsopfer erzählen ihre Geschichte



Essen. In der Diskussion um Misshandlungen in kirchlichen Heimen in den 50er- und 60er-Jahren melden sich immer mehr Opfer zu Wort. Viele Betroffene meldeten sich in den vergangenen Tagen bei der NRZ, erzählten von grausamen Praktiken und haftähnlichen Zuständen.
Näheres hier:

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Immer-mehr-Missbrauchsopfer-erzaehlen-ihre-Geschichte-id2642715.html


 

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Tiefe Wunden der Erinnerung

Waisenstift Ehemalige treffen sich zum ersten Mal – Wagner entschuldigt sich


Bild

Bilder aus der eigenen Vergangenheit: Ehemaliger Heimkinder des Vareler Waisenstifts betrachten am Freitag die Ausstellung von Fotografien aus den 50er Jahren.

  

Tränen fließen, als Waltraud Jörg erzählt, was sie erlebt hat. „Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden“, stockt Bürgermeister Gerd-Christian Wagner.
von Frank jungbluth
varel - Für die meisten derer, die an diesem Freitag vorsichtig die Schwelle vom Innenhof in den großen Dielenraum des Vareler Waisenstifts überschreiten, ist es ein Schritt, der unendlich schwer fällt. „Ich habe das nie vergessen. Das hat sich tief eingebrannt“, erzählt Waltraud Jörg (68), die vor 54 Jahren Waltraud Schewe hieß.

 

Näheres:

 http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Varel/Artikel/2326194/Tiefe+Wunden+der+Erinnerung.html

 

 

 

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Selbstfindung eines Heimkindes!

Geschrieben von pethens
Samstag, 15. Mai 2010
 
"Die verlorene Kindheit des Alexander H. "; ein eindrucksvolles, erschütterndes und lehrreiches Zeugnis
aus dem Jahr 1981. Der Film wurde
diese Woche bei 3Sat zur später Stunde gezeigt.
Es geht um Alexander Markus Homes,
der im Alter von 1 1/2 Jahren ins Kinderheim kam
und dort 15 Jahre verbrachte. Die Reportage von Bernd Wiegmann, der an Homes Verletzlichkeit
und Aggressivität wahrnimmt, zeigt eine Reflexion auf
diese Jahre. Homes will begreifen, "warum er sich fremd
fühlt unter anderen". Das Ergebnis
vorwegnehmend erklärt Homes, daß er erkannt habe,
"was die Heimerziehung mit mir gemacht hat".
Dann folgt eine Aufzählung:
gefühlsarm, gefühlskalt, vereinsamt. Später kommen ergänzend hinzu: Anpassungsschwierigkeiten,
Verhaltensauffälligkeiten, Außenseiterrolle, Kontaktschwierigkeiten,
Ängstlichkeit, Verklemmtheit und Suizidgefährdung.
Homes, der berichtet, daß er das Heim zunächst als
sein Zuhause begriff, daß es ihn auch später immer
wieder dorthin zog, daß geradezu eine emotionale
Abhängigkeit zu diesem Heim
bestand, macht eine Wandlung und einen
Reifungsprozeß durch und lernt dadurch das Heim erkennen
als das, was es ist, eine Einrichtung zwischen
Lebenshilfe und Beugehaft. weiter .  


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22.05.2010 

Evangelische Landeskirche sagt Missbrauchsopfern Soforthilfe zu

München (ddp-bay). Die evangelisch-lutherische Landeskirche in Bayern bietet Opfern sexuellen Missbrauchs finanzielle Unterstützung für einen Rechtsbeistand oder für Therapiesitzungen an. «Wir können das Leid nicht ungeschehen machen, das Menschen durch sexuellen Missbrauch durch kirchliche Mitarbeiter erlitten haben», sagte Landesbischof Johannes Friedrich am Freitag in München.

«Aber wir wollen die Opfer nicht allein lassen.»

weiter hier:

 

http://de.news.yahoo.com/17/20100521/twl-evangelische-landeskirche-sagt-missb-aea69d0_1.html


 

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Meine Meinung zu Professor Kröbers Vortrag


Dieser Bericht zieht mir die Socken aus.

Ist doch alles gar nicht wahr oder

maßlos übertrieben?

Da kommt ein Professor Kröber daher und

unterstellt der Presse Hetzkampagnen gegen die Kirche.

Der Herr Professor hat Meinungsfreiheit,

wir haben unsere eigene Meinung,

denn wir wissen es besser.

 

Herzliche Grüße,

Renate Michel


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Prof. Kröber und die Geschichte!
Geschrieben von pethens    Freitag, 21. Mai 2010
Unter dem Titel "Weinen ist kein Beweis" berichtet der Berliner Tagesspiegel


über den Vortrag von Prof. Kröber "Sexueller Mißbrauch in katholischen und anderswo; in der Nachkriegszeit und später".
Dabei attackierte er heftig die Medien. Kröber befaßt sich vornehmlich mit Sexualstraftäter unter forensischem Aspekt,
hat also mit deren Zurechnungsfähigkeit und der Bewertung
ihrer Rückfallgefahr zu tun. Auch mit der Glaubwürdigkeit der
Opfer hat er sich von Berufs wegen zu befassen.
Heftig wendet er sich gegen die "Sakralisierung" der Opfer.
Die hohe Zahl der bekannt gewordenen Fälle in Deutschland
führt Kröber auf die Kriegserfahrung und die verklemmte Moral
nach dem Krieg zurück.
Bischof Mixa sei Opfer einer Medienkampagne geworden.
So die wesentliche Argumentation von Kröber.
 
 
Mit freundlichen Gruß
Peter Henselder

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Täter betreuen, Opfer allein lassen!
Geschrieben von pethens
Dienstag, 25. Mai 2010


Therapie für Pädophile? Wer ist dagegen?
Wenn es hilft, wenn es etwas
bringt, wohl kaum einer. Und deshalb geschieht es auch. Inzwischen gibt es  eine ganze Reihe von Therapiezentren,
in denen verurteilte Pädophile in der
psychiatrischen Nachsorge ihre Neigung verstehen
und beherrschen lernen  sollen.
Die Rückfallquote beläuft sich auf etwa 15%,
ohne diese Therapie
wäre sie bedeutend höher.
Diese Zahlen sprechen für sich.


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Das Leben

Das Leben

22-copy-1.gif

Immer wieder treten

Menschen
in dein Leben,
die dich ein Stück begleiten
und dann wieder verlassen,
einige nehmen einen kleinen Teil
deines Herzens mit,
andere verschwinden so schnell
wie sie gekommen sind,

und noch andere hinterlassen

Wunden
in deinem Herzen, diese Wunden
vernarben im Laufe der Zeit,
die Narben verblassen und

verschwinden,
dann ist dein Herz wieder frei
für neue Menschen,die

in dein Leben treten,
die dich ein Stück begleiten,
vielleicht sogar für den Rest

deines Lebens.
Aber Narben erinnern dich

immer daran,
das die Vergangenheit

einmal Realität war

 

Quelle unbekannt

Wunderschöner Regenbogen

Ein wunderschöner

Regenbogen

 

regenbogen.gif 

 


Ein wunderschöner Regenbogen,
dem grauem Wolkenmeer

entsprungen,
war grad am Himmel aufgezogen,

als mit den Tränen ich gerungen.


Er strahlte heiter durch den Tag
mit seinem bunten Farbenkleid,
der alle Tränen trocknen mag -
ein Leuchtturm in der
Dunkelheit.

Sein Farbspiel hielt soviel bereit:
Blau, wie der Meere kühles Naß;
Grün, wie der Pflanzen

Blätterkleid;
Gelb, wie ein volles
Honigfaß.

Und Rot, der ew'gen Liebe

Zeichen,
die schönste Farbe ohne Frage -
wird stets direkt mein Herz

erreichen
und lindern Kummer, Schmerz

und Plage.

Für einen kurzen Augenblick,
den man kaum beschreiben kann,
enpfand ich allerhöchstes Glück,
hielt
staunend meinen Atem an.

Als er schon längst

entschwunden war,
dacht' ich noch voller

Dankbarkeit
an den Regenbogen klar
und sein buntes

Farbenkleid...

 

  Blog


 

Balsam für deine Seele

Ein liebes Wort ist wie ein Licht
das in den Alltag scheint,
es ist wie Balsam für das Herz,
das manchmal heimlich weint


Ein liebes Wort zur rechten Zeit,
ist Trost und Kraft zu gleich,
es ist des Herzen Dialog
und macht uns froh und reich

Ein liebes Wort
ist schnell gesagt,
doch fällt es oft so schwer,
es scheint als ob die Ignoranz
in uns einfacher wär


Ein liebes Wort verändert,
bringt Friede in die Welt,
es ist ein Regenbogenlicht
das in deine Seele fällt.

 

Copyright Monika Schudel, Schweiz, http://www.mschudel.ch

Originaltitel: Ein liebes Wort

 

  Blog

Ich weiß
.dass ich nicht ernst genommen werde,
weil meine Einstellung zum Leben
anders ist, als die,
der allermeisten Menschen.


Ich weiß
...dass ich ausgelacht werde,
weil ich Menschen und Tieren helfe
und viele sagen,
ich sei ein Typ zum

"ausnützen".

Ich weiß
...dass schlecht über mich

geredet wird,
weil ich mich für

Gerechtigkeit
und die Schwachen einsetze
und das Viele nicht verstehen.


Ich weiß,
dass sie über mich lachen,
weil ich behaupte,
dass jedes Lebewesen,
unseren Schutz und Respekt

verdient.

Ich weiß...
...dass ich als altmodisch

gelte,
weil die Familie für mich
als Urzelle der Gesellschaft
einen sehr hohen Stellenwert

einnimmt.

Ich weiß...

dass ich angegriffen werde,
weil Liebe, für mich etwas

anderes bedeutet,
als in Film, Fernsehen und

Medien
dargestellt wird.


Ich weiß

dass ich als unrealistisch

hingestellt werde,
weil ich trotz allem

an das Gute glaube.

Ich weiß
...aber auch,
dass ich das alles

verkraften kann,
weil mich EINER schützt

und trägt
und mir die Kraft dazu

verleiht.

...und außerdem weiß ich,
dass ich keine Marionette
der Gesellschaft sein will,
sondern –


MIR SELBST TREU BLEIBEN !


 

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