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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 10:13


zeitung-austragen


Ich bin ein ehemaliges Heimkind und aus dem Grunde erkläre ich mich solidarisch mit den

ehemaligen Heimkindern.

Ich trage hier für interessierte Leser zum besseren Verstehen Medienberichte zusammen.


Ich möchte betonen, daß ich mich

von den Inhalten fremder Links distanziere.

Ich bin nicht immer der Meinug

 der jeweiligen Berichterstatter.

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15.4.2010
Entschuldigungen und Entschädigungen
Ehemalige Heimkinder demonstrieren in Berlin

Frühere Heimkinder haben in Berlin gegen gewalttätige Erziehungspraktiken und sexuellen Missbrauch demonstriert. Der Verein ehemaliger Heimkinder verlangt Entschädigungen. Dem Runden Tisch Heimerziehung, der am Nachmittag zusammenkam, wird „Verharmlosung“ vorgelaufen.

* Demonstrationen und Debatten - Der "Runde Tisch Heimerziehung" tagt zum siebten Mal (15.4.2010)

Sie verlangte von Politik und Kirchen, die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle an Eliteschulen mit der Heimkinder-Problematik zu verbinden. Den Kirchen warf sie vor, sie versuchten, Entschädigungszahlungen zu umgehen.

Mehr zum Thema:


http://www.domradio.de/aktuell/63215/entschuldigungen-und-entschaedigungen.html

 


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15. April 2010

Prügel, Zwangsarbeit, sexuelle und psychische Gewalt

Während die Kirche noch mit sich selber ringt, wenn es darum geht, die Missbrauchsfälle an einem Runden Tisch - auch unter Teilnahme von Opfern - zu besprechen, ist man im Falle von missbrauchten oder misshandelten ehemaligen Heimkindern einen Schritt weiter. Zumindest äusserlich. Denn immerhin gab es zur Aufarbeitung dieser Fälle bereits sechs "Runde-Tisch-Treffen". Doch die Opfer und deren Vertreter sind mit den bisherigen Ergebnissen alles andere als zufrieden. In Berlin sind am Nachmittag hunderte ehemalige Heimkinder für ihre Belange auf die Strasse gegangen. Unser Reporter Kolja Kandziora hat eine Demonstrantin begleitet.

Näheres hier:

http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/arte-journal/NAV__20100330/3163282.html


 

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Nachrichten - Kinder@Heim_D
Geschrieben von pethens
Sonntag, 18. April 2010

Die Kirche im Köln-Sülzer Kinderheim ist der "Heiligen Familie" geweiht. Sie wurde den Kindern als Vorbild hingestellt. Die Familie sei ein Gut, das auch sie später anstreben und verwirklichen sollen. Der Widerspruch, der zwischen diesem christlichen Ideal und der Existenz von kirchlichen Heimen und
Internaten besteht, ist jedoch kaum zu übersehen. Offenbar fährt die Kirche hier eine Doppelstrategie, denn die kirchlichen Heime und Internate rechtfertigen sich schlicht durch die Tatsache, daß die Bibel die "Familie" nicht kennt. Die "Heilige Familie" als faßbare Größe taucht erst zur Zeit des Barocks auf und gewinnt im Bereich der Christentums dadurch größere
Bedeutung, daß Papst Leo XIII. ihren Kult entsprechend förderte.
weiter:
http://www.top-medien-berlin.de/content/view/726/1/

 


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Geschrieben von pethens
Sonntag, 18. April 2010


Zu den umstrittenen Äußerungen des Runden Tisches Heimerziehung in den 50ziger und 60ziger Jahren gehörte auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des Zwischenberichts am 22. Januar 2010 die Sprachregelung, daß es zwar ein
"System Heimerziehung" gab, von "systematischem Unrecht" jedoch nicht oder noch nicht gesprochen werden könne. Da Erziehung und Bildung ein systematisches Handlungskonglomerat ist - einerlei, ob ihm ein Konzept
zugrundeliegt oder es sich in der Praxis erst herausbildet -, ist ein "System Heimerziehung" ohne "systematische Handlungen" nicht denkbar.
Deshalb kommt auch der Zwischenbericht nicht umhin, nicht nur systematische Handlungen anzuerkennen, sondern auch "systematisches Unrecht" ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu benennen, wenn es etwa im Zwischenbericht heißt: "Auch die systematische Kontaktsperre zu der Herkunftsfamilie wurde von ihm im Nachhinein als ein Fehler erkannt" oder "Positive Beziehungen zum Erziehungspersonal und anderen Kindern wurden oft systematisch unterbunden" oder "Die systematische Demütigung von Bettnässern in Heimen ist nicht vergleichbar mit einer morgendlichen Rüge durch die Mutter". Die Summe
solchen "systematischen Unrechts" erlaubt erst die Schlußfolgerung: "In vielen Einrichtungen hatte der lieblose und ordnungsbetonte Umgang mit den Kindern und Jugendlichen Systemcharakter".
weiter unter:

http://www.top-medien-berlin.de/content/view/724/1/


 

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Ex-Heimbewohner schildert seine vor 50 Jahren gemachten Erfahrungen
VON DIRK HAUNHORST

Porta Westfalica (mt). Berichte über Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen in staatlichen und kirchlichen Schulen und Heimen erschüttern seit Wochen die Öffentlichkeit. Auch in der Kleinenbremer "Gotteshütte" wurde offensichtlich bis in die sechziger Jahre hinein Gewalt gegen Schutzbefohlene ausgeübt.

Näheres hier:

http://www.mt-online.de/lokales/porta_westfalica/3503248_Leiden_in_der_Gotteshuette.html


 

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Bundesregierung
Runder Tisch gegen Kindesmissbrauch tagt erstmals
erstellt 22.04.10, 16:16h
Berlin/dpa. Der von der Bundesregierung eingesetzte Runde Tisch gegen sexuellen Kindesmissbrauch kommt an diesem Freitag erstmals in Berlin zusammen. Die 61 Teilnehmer - Politiker, Juristen, Mediziner, Psychologen sowie Vertreter von Kirchen, Internaten, Sportvereinen und Lehrerorganisationen - sollen sowohl über Hilfen für die Opfer beraten als auch Konzepte zur Vorbeugung diskutieren. Der Runde Tisch wird von den drei Ministerinnen Kristina Schröder (CDU, Familie), Annette Schavan (CDU, Bildung) und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP, Justiz) geleitet.

Näheres hier:

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1271943137940&openMenu=1013016724320&calledPageId=1013016724320&listid=1018881578370


 

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Schläge, Demütigungen, Zwangsarbeit: 35 Jahre haben sie darüber geschwiegen was sie in Glückstadt erlitten.
Nun brechen ehemalige Insassen ihr Schweigen. VON HEIKE HAARHOFF Näheres hier:

http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/das-leiden-von-glueckstadt/?src=ST&cHash=6ab4ae1350


 

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Opfer-Berichte vom Missbrauch im Essener Franz Sales Haus




Essen."Der liebe Gott hat uns vergessen" - Opfer berichten, was sie als Kinder im katholischen Franz Sales Haus in Essen erleiden mussten. Die Details sind erschütternd: Ein Junge wurde monatelang in eine kleine Speicherzelle gesperrt. Ein Mädchen trank aus der Toilettenschüssel Wasser.
Näheres hier:

http://mobil.derwesten.de/dw/nachrichten/im-westen/Opfer-Berichte-vom-Missbrauch-im-Essener-Franz-Sales-Haus-id2631859.html?service=mobile


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Immer mehr Missbrauchsopfer erzählen ihre Geschichte



Essen. In der Diskussion um Misshandlungen in kirchlichen Heimen in den 50er- und 60er-Jahren melden sich immer mehr Opfer zu Wort. Viele Betroffene meldeten sich in den vergangenen Tagen bei der NRZ, erzählten von grausamen Praktiken und haftähnlichen Zuständen.
Näheres hier:

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Immer-mehr-Missbrauchsopfer-erzaehlen-ihre-Geschichte-id2642715.html


 

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Tiefe Wunden der Erinnerung

Waisenstift Ehemalige treffen sich zum ersten Mal – Wagner entschuldigt sich


Bild

Bilder aus der eigenen Vergangenheit: Ehemaliger Heimkinder des Vareler Waisenstifts betrachten am Freitag die Ausstellung von Fotografien aus den 50er Jahren.

  

Tränen fließen, als Waltraud Jörg erzählt, was sie erlebt hat. „Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden“, stockt Bürgermeister Gerd-Christian Wagner.
von Frank jungbluth
varel - Für die meisten derer, die an diesem Freitag vorsichtig die Schwelle vom Innenhof in den großen Dielenraum des Vareler Waisenstifts überschreiten, ist es ein Schritt, der unendlich schwer fällt. „Ich habe das nie vergessen. Das hat sich tief eingebrannt“, erzählt Waltraud Jörg (68), die vor 54 Jahren Waltraud Schewe hieß.

 

Näheres:

 http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Varel/Artikel/2326194/Tiefe+Wunden+der+Erinnerung.html

 

 

 

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Selbstfindung eines Heimkindes!

Geschrieben von pethens
Samstag, 15. Mai 2010
 
"Die verlorene Kindheit des Alexander H. "; ein eindrucksvolles, erschütterndes und lehrreiches Zeugnis
aus dem Jahr 1981. Der Film wurde
diese Woche bei 3Sat zur später Stunde gezeigt.
Es geht um Alexander Markus Homes,
der im Alter von 1 1/2 Jahren ins Kinderheim kam
und dort 15 Jahre verbrachte. Die Reportage von Bernd Wiegmann, der an Homes Verletzlichkeit
und Aggressivität wahrnimmt, zeigt eine Reflexion auf
diese Jahre. Homes will begreifen, "warum er sich fremd
fühlt unter anderen". Das Ergebnis
vorwegnehmend erklärt Homes, daß er erkannt habe,
"was die Heimerziehung mit mir gemacht hat".
Dann folgt eine Aufzählung:
gefühlsarm, gefühlskalt, vereinsamt. Später kommen ergänzend hinzu: Anpassungsschwierigkeiten,
Verhaltensauffälligkeiten, Außenseiterrolle, Kontaktschwierigkeiten,
Ängstlichkeit, Verklemmtheit und Suizidgefährdung.
Homes, der berichtet, daß er das Heim zunächst als
sein Zuhause begriff, daß es ihn auch später immer
wieder dorthin zog, daß geradezu eine emotionale
Abhängigkeit zu diesem Heim
bestand, macht eine Wandlung und einen
Reifungsprozeß durch und lernt dadurch das Heim erkennen
als das, was es ist, eine Einrichtung zwischen
Lebenshilfe und Beugehaft. weiter .  


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22.05.2010 

Evangelische Landeskirche sagt Missbrauchsopfern Soforthilfe zu

München (ddp-bay). Die evangelisch-lutherische Landeskirche in Bayern bietet Opfern sexuellen Missbrauchs finanzielle Unterstützung für einen Rechtsbeistand oder für Therapiesitzungen an. «Wir können das Leid nicht ungeschehen machen, das Menschen durch sexuellen Missbrauch durch kirchliche Mitarbeiter erlitten haben», sagte Landesbischof Johannes Friedrich am Freitag in München.

«Aber wir wollen die Opfer nicht allein lassen.»

weiter hier:

 

http://de.news.yahoo.com/17/20100521/twl-evangelische-landeskirche-sagt-missb-aea69d0_1.html


 

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Meine Meinung zu Professor Kröbers Vortrag


Dieser Bericht zieht mir die Socken aus.

Ist doch alles gar nicht wahr oder

maßlos übertrieben?

Da kommt ein Professor Kröber daher und

unterstellt der Presse Hetzkampagnen gegen die Kirche.

Der Herr Professor hat Meinungsfreiheit,

wir haben unsere eigene Meinung,

denn wir wissen es besser.

 

Herzliche Grüße,

Renate Michel


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Prof. Kröber und die Geschichte!
Geschrieben von pethens    Freitag, 21. Mai 2010
Unter dem Titel "Weinen ist kein Beweis" berichtet der Berliner Tagesspiegel


über den Vortrag von Prof. Kröber "Sexueller Mißbrauch in katholischen und anderswo; in der Nachkriegszeit und später".
Dabei attackierte er heftig die Medien. Kröber befaßt sich vornehmlich mit Sexualstraftäter unter forensischem Aspekt,
hat also mit deren Zurechnungsfähigkeit und der Bewertung
ihrer Rückfallgefahr zu tun. Auch mit der Glaubwürdigkeit der
Opfer hat er sich von Berufs wegen zu befassen.
Heftig wendet er sich gegen die "Sakralisierung" der Opfer.
Die hohe Zahl der bekannt gewordenen Fälle in Deutschland
führt Kröber auf die Kriegserfahrung und die verklemmte Moral
nach dem Krieg zurück.
Bischof Mixa sei Opfer einer Medienkampagne geworden.
So die wesentliche Argumentation von Kröber.
 
 
Mit freundlichen Gruß
Peter Henselder

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Täter betreuen, Opfer allein lassen!
Geschrieben von pethens
Dienstag, 25. Mai 2010


Therapie für Pädophile? Wer ist dagegen?
Wenn es hilft, wenn es etwas
bringt, wohl kaum einer. Und deshalb geschieht es auch. Inzwischen gibt es  eine ganze Reihe von Therapiezentren,
in denen verurteilte Pädophile in der
psychiatrischen Nachsorge ihre Neigung verstehen
und beherrschen lernen  sollen.
Die Rückfallquote beläuft sich auf etwa 15%,
ohne diese Therapie
wäre sie bedeutend höher.
Diese Zahlen sprechen für sich.


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Täter betreuen-Opfer allein lassen - MyVideo


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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 10:10
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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 10:07

 

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Hier stelle ich eine kleine Auswahl von Büchern zusammen,
die von Heimkindern geschrieben wurden, oder auch von Journnalisten,
die aufdecken wollten, was den Heimkindern damals angetan wurde.


 

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Heim.
Von Mirijam Günter

 

 

Kurzbeschreibung
Eine Heimkarriere in Deutschland. Authentisch, ungekünstelt und atemlos spannend erzählt.

»Unsere Welt, die Welt der Jungen und Mädchen aus den Heimen, hatte keinen Platz für Träume, sie ließ uns keine Zeit dazu. Wir lebten wie batteriebetriebene Männchen, solange die Batterie voll war, liefen wir. Wenn die Batterie leer war, waren wir tot.«

Dreizehn Jahre ist die Ich-Erzählerin, als sie in ein Heim kommt. Knapp drei Jahre und einige Heime später steht sie bereits vor den Scherben ihres jungen Lebens: Sie hat sich den Ruf eines »schwererziehbaren« Mädchens erworben, mehrere Schulen geschmissen und es sogar geschafft, bei einem Ausbruch einen Erzieher zu verletzen und mit ihrer Clique bis nach Spanien abzuhauen.

Ihre Freunde sind ihr einziger Halt, ihre Ersatzfamilie. Ihnen geht es ähnlich, sie alle tragen dieses gehetzte Lebensgefühl ins sich, das nicht selten mit Hilfe von Alkoholexzessen betäubt wird. Und dennoch schafft es die Protagonistin immer wieder mit einer verblüffenden Schlagfertigkeit und Ironie weiterzumachen, indem sie sich selbst zuspricht: »Ich bin fünfzehn Jahre alt und habe schon verdammt viel gesehen …«


Ausgezeichnet mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2003.

 

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41YUM36FduL._SL500_AA240_.jpgPreis: EUR 24,00 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.

Endstation Freistatt (Gebundene Ausgabe)

von Matthias Benad (Autor), Hans-Walter Schmuhl (Autor), Kerstin Stockhecke (Autor)


Kurzbeschreibung

Die Betheler Zweiganstalt Freistatt im Diepholzer Moor galt in den 1950er und 1960er Jahren als eines der härtesten Fürsorgeerziehungsheime Deutschlands. Es herrschte eine fast militärische Disziplin, strenge Kontrollen, Briefzensur und Prügelstrafe gehörten zum Alltag, die Arbeit im Moor war außerordentlich schwer. Der Band beleuchtet die Praxis der Fürsorgeerziehung in Freistatt mit einem Blick auch auf die Betheler Zweiganstalt Eckardtsheim in der Senne , untersucht die geschichtlichen Wurzeln und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des dort herrschenden repressiven Erziehungsregimes und dessen Auswirkungen auf die betroffenen Jugendlichen wie auch auf die Erzieher. Aber auch die Anfänge der grundlegenden Reform des Jugendhilfebereichs, die Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre Gestalt annahm, werden mit in den Blick genommen. Die Untersuchung stützt sich auf Interviews mit ehemaligen Zöglingen und auf stichprobenartige statistische Auswertungen.



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67 neu oder gebraucht verfügbar EUR 0,01

 


Steinzeit
Von Mariella Mehr

Kundenrezensionen

Geht unter die Haut...4
Mariella Mahr, eine Journalistin, setzt sich stark ein für sozial Schwache. In diesem ergreifenden Buch wird die Geschichte von Silvia - Sivana - Silvio erzählt, der Tochter einer psychisch kranken Zigeunerin, die bereits als Säugling ihrer Mutter entrissen wird und diverse Heime und Kliniken durchläuft. Ihrem unbeschreiblichen Schrecken und den Wunden, die man dabei Ihrer Kinderseele beibringt, werden hier eindringliche Worte gegeben.

Ich habe das Buch angefangen und konnte es nicht weglegen, bis ich es ganz gelesen hatte. Man erlebt ein wenig von dem, wie es sich für Silvia anfühlt, aus der Perspektive eines Kindes, den "modernen" Methoden der Medizin in aller Hilflosigkeit ausgesetzt zu sein.



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Weinen in der Dunkelheit
Von Ursula Burkowski

Kurzbeschreibung
Als die zweijährige Ursula Burkowski und ihre Geschwister im Winter 1953 von ihrem Großvater gefunden werden, ist ihre Mutter schon eine Woche verschwunden. Sie hat sich aus Ostberlin in den Westen abgesetzt. Die Kinder sind halbverhungert, die Haare der Jüngsten an den Gitterstäben des Kinderbettchens festgefroren. Ursula wird in das Kinderheim Königsheide eingewiesen, eine Vorzeigeanstalt der DDR. Hier erfährt sie die Einsamkeit der Gruppenerziehung: Stubenappelle und Stubenarrest, Politdrill und Fähnchenschwenken bei Staatsfeiern, homosexuelle Praktiken eines Erziehers und die Schwangeschaft einer dreizehnjährigen Freundin. Sie lernt früh, daß von Erwachsenen nicht viel zu erwarten ist — und sie lernt, sich zu wehren ...

 

 

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Draußen!
Von Ursula Burkowski

 

 

Kurzbeschreibung
Nach Jahren unsäglichen Leidens in Heimen der ehemaligen DDR wird Ursula Burkowski endlich mit ihrem kleinen Sohn Timo in die Welt entlassen. Eine düstere Ostberliner Hinterhofwohnung wird ihre erste Zuflucht. Doch schon bald muß sie ihren Sohn zur Großmutter geben. Liebevoll nimmt diese den Kleinen auf. Um so größer ist Ursulas Schock, als sie erfährt, daß die Oma heimlich das Sorgerecht für Timo beantragt ...


 

 

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Es gibt kein Zurück


24 neu oder gebraucht verfügbar EUR 0,99


Es gibt kein Zurück
Von Ursula Burkowski

Kundenrezensionen

Sehr lesenswert4
Es gibt kein Zurück - sehr lesenswertes Buch!

3. und letzter Teil der Burkowski-Trilogie:Ursula will zusammen mit ihrem Mann und Kindern in den Westen ausreisen und muss erfahren,welche Schikanen ihr noch bevorstehen,bevor sie endlich aus der DDR darf.
Aber auch im Westen ist nicht alles wunderschön...
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen...

ein tolles Buch5
Ich haben alle 3 Bücher von Urula Burkowski gelesen und war auch innerhalb von wenigen Tagen damit fertig. Sie beschreibt sehr gut bzw. lesernah ihre Erlebnisse. Einfach super und sehr empfehlenswert !!!!!!!!!!

Ergreifend und ehrlich5
Ich habe alle drei Bücher gelesen und Ursula wurde mir immer sympathischer. Ich habe sie zum Schluss wie eine gute Freundin empfunden. Es ist nicht leicht, über eine schwere, traurige Kindheit zu reden oder zu schreiben. Aber in dieser Trilogie ist es wunderbar gelungen, die eigenen Gefühle weiter zugeben, und der Leser empfindet dann ebenso. Es ist spannend, den Alltag mitzuerleben und selbst in Erinnerungen zu schweben.

 

 

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64 neu oder gebraucht verfügbar EUR 10,00


 

Albtraum Erziehungsheim

von Dietmar Krone


 

Kurzbeschreibung

Dietmar war ein ungewolltes Kind. Als der Junge knapp ein Jahr alt ist, gibt ihn die Mutter zur Oma, doch die stirbt früh. Als Dietmar wieder in der Obhut seiner Mutter ist, misshandelt diese das Kind schwer. Sie verbannt den Jungen für Jahre auf den mit Sperrmüll verstellten, dunklen Dachboden. Halb verhungert wird Dietmar in einem Kinderheim wieder aufgebaut. Als er erneut in die Obhut der Mutter gelangt, setzt diese ihre brutalen Misshandlungen fort. Ein Wechsel zwischen Krankenhaus, Verwandten und Heimen bestimmt seine frühe Jugend. Dietmar findet Anschluss an eine religiöse Gemeinde, lernt Herbert kennen, der sich liebevoll und aufopfernd um das Kind sorgt. Als die Mutter davon erfährt, denunziert sie Herbert. Dietmar kommt in eine Erziehungsanstalt. Er landet in der wahren HÖLLE. Eine wahre Geschichte. Sie zeigt, wie wehrlos ein Kind ist.

Der Verlag über das Buch

Es ist unglaublich, was in der Bundesrepublik möglich war und ist. Der Autor berichtet über seine Erfahrungen während der Kindheit und Jugend mit einem Kinderheim, aber auch mit den zuständigen Behörden.

 

 

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51V6S06E9VL. SL210

 

54 neu oder gebraucht verfügbar EUR 4,21

 

 

Misshandelte Zukunft: Erschütternder Erlebnisbericht eines Heimkindes im Nachkriegsdeutschland
Von Harry Graeber

 

 

Kurzbeschreibung
Der kleine Hardy (= der Autor) wird in den 50er und 60er Jahren wie vorher seine älteren Geschwister der wegen der Kriegsverletzung des Vaters alleinerziehenden Mutter weggenommen und in Heimen in Härte, Dressur und Fremdbestimmung erzogen ohne das Erlernen eigener Verantwortlichkeit, was ein Trauma und Angst vor einem späteren selbstverantwortlichen Leben erzeugt. Rücksicht auf Familienzusammengehörigkeit wird nicht genommen, so dass Hardy seine Mutter, die ihn besucht, wie alle Erwachsenen mit "Sie" anredet und seinen Bruder nicht als solchen erkennt. Er flieht wie seine Brüder und wird wie diese wieder eingefangen. Wie es dazu kommt, schildert der Autor ebenso eingehend aus Erinnerungen seiner Familie und eigenen Recherchen: Flucht der Danziger Familie 1945, Leben in Lagern und Behelfswohnungen, Flüchten zwischen BRD und DDR, Verstärkung der Wurzellosigkeit durch das Vorgehen der Bürokratie.

Über den Autor
Harry Graeber wurde 1951 in Nürnberg geboren. Er arbeitet als selbständiger Betreuer für Behinderte und Kranke.



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51WLUMHIEdL. SL210

 

 

13 neu oder gebraucht verfügbar EUR 14,00


Der unwerte Schatz: Erzählung einer Kindheit. Gegen das Vergessen - über die Kinder-Euthanasie im NS-Staat
Von Tino Hemmann


Kunden-Rezession:Unglaublich5
Ich habe das außergewöhnliche Buch in einer Nacht gelesen. Hemmann schreibt so mitreißend, dass man nicht mehr wegkommt. Es geht um den kleinen Jungen Hugo, der vor dem 2. Weltkrieg geboren wird und hochintelligent ist. Er wird von seinem Vater misshandelt und baut als Abwehrhandlung eine zweite Person auf. Weil die Ärzte das mitbekommen, holen sie den Jungen in die Kinderklinik. Dort beschließt ein Professor, der Sache auf den Grund zu gehen, er will dem aufgeweckten Kind das Gehirn entnehmen und untersuchen, um berühmt zu werden. Ermöglicht wird ihm diese Aktion durch die angelaufene Euthanasie, bei der alle möglichen Menschen, die nicht ins Deutsche Reich passten, vernichtet wurden. Unterschwellig wird von den Menschen erzählt, die Hugo retten wollen. Außerdem ist die Beschreibung der damaligen Zeit ziemlich einleuchtend. Kaum zu glauben, dass es so etwas tatsächlich gegeben hat.
Insgesamt die sensible Beschreibung eines Kindes, der Kampf David gegen Goliath, erinnert manchmal an Filme wie Die Kinder des Monsieur Mathieu.
Absoluter Geheimtipp!


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... doch helfen mußte ich mir selbst

Von Silvia K.

Kurzbeschreibung
Silvia ist 16, als sie Opfer eines scheinbar gutbürgerlichen, begüterten, aber sadistischen Ehepaares wird. 15 Monate wird sie in einem fensterlosen Verlies gefangen gehalten und gequält. Es gelingt ihr, diesem Horror zu entfliehe. Doch ihre Leiden nehmen kein Ende: Die Polizei glaubt ihr erst nicht, die Boulevardpresse diffamiert sie und ihr neuer Ehemann verprügelt sie. Aber Silvia verzweifelt nicht, auch wenn sie sich immer selbst helfen muss ...



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Kindheit hinter Stacheldraht: Mütter mit Kindern in sowjetischen Speziallagern und DDR-Haft
Von Alexander Latotzky

Kundenrezensionen

Ein wenig beachteter Aspekt der Speziallager gut aufbereitet4
Alexander Latotzky erlebte seine eigene Kindheit im Speziallager Sachsenhausen und arbeitet heute in Berlin im ehemaligen Speziallger Hohenschönhausen.
Er beschreibt ein in der historischen Forschung bisher kaum beachtetes Thema, das vollkommen neue Aspekte bei der Beschäftigung mit den Speziallagern beleuchtet.
Latotzky führte mit mehreren Menschen, die in sowjetischen Lagern aufwuchsen, Gespräche und konzipierte darauf aufbauend eine sehr anschauliche und beeindruckende Abhandlung über die sowjetischen Lager in Deutschland.

 




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Wir Kinder aus dem JWH
Von Annett Reinboth


Kurzbeschreibung
Aus einem desolaten Elternhaus ausgerissen, nach einem erzwungenen Schwangerschaftsabbruch, findet sich Annett, heute selbst alleinerziehende Mutter von neun Kindern, in einem DDR-Jugendwerkhof wieder. Dass sie und ihre Mitbewohnerinnen dort nicht immer pädagogisch korrekt behandelt wurden, sei dahingestellt, dass man Sie - vor allem an Feiertagen - nach Hause zur verhassten Mutter schickte, führte immer wieder zum unerlaubten Entfernen. Die Flucht endete für Annett meist in DDR-Durchgangsheimen, doch eines Tages schickt man das Mädchen nach Torgau, wo es fast zerbricht.


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86 Angebote ab EUR 5,34



Aus der Amazon.de-Redaktion

"Ein Junge, der am Tage stramm gearbeitet hat, hat nach dem Feierabend keine Neigung für dumme Streiche mehr." Recht gesprochen! Und so jagten die Mitarbeiter Bethels, des "Hauses Gottes", getreu dem Motto Gustav von Bodelschwinghs, in den 50er-Jahren ihre Heimzöglinge der Diakonie Freistatt zum Torfstechen ins Moor. Schwerstarbeit, sommers wie winters. Nützliche Mitglieder der Gesellschaft sollten so wieder aus ihnen werden. Den Nutzen hatten nur die Bodelschwinghschen Anstalten. Man möchte dreinschlagen wie weiland Jesus im Tempel, angesichts all der frömmelnden Nachfahren Don Boscos, der "Guten Hirten" und "Barmherzigen Schwestern", die auf den Fotos ihre Schutzbefohlenen mit mitleidlos frommer Miene schurigeln. Ein Buch hat sie nun alle aufgescheucht. Das Medienecho ist gewaltig!

Bis weit in die 70er-Jahre war es für aufsässige Minderjährige ein leichtes, im Heim zu landen. Unstatthafte Lebensweise, "sexuelle Verwahrlosung" – jedwede soziale Auffälligkeit konnte denunzierende Lehrer, Nachbarn, Jugendbehörden, oder die mächtigen Kirchen auf den Plan rufen. Wie im Falle Gisela Nurthen, die mit fünzehn im Dortmunder "Vincenzheim" den unbarmherzigen Nonnen in die Hände fiel. 1961 ging so etwas schnell vonstatten: Frühreif. Legere Kleidung. "Negermusik". Für Nachbarn und Jugendamt eindeutige Signale zum Einschreiten. Im heutigen Mutterhaus der Vincentinerinnen will auf Befragen niemand etwas von Isolationshaft, Schlägen und drakonischen Strafen gehört haben!

Holzpritsche ohne Matratze. Blecheimer für die Notdurft. An das "Besinnungszimmer" immerhin erinnert sich der Bundesverdienstkreuzträger und "Pater der Herzen", als er mit seinem ehemaligen Zögling Gerald Hartford konfontiert wird. Ansonsten weist Hartfords ehemaliger Peiniger, der joviale Salvatorianerpater Vincens, in Berlin ein gern und häufig gesehener Talkshow-Gast, jede Schuld von sich. Nach diesem Buch hat dies keinen Sinn mehr. Tatorte und Täter sind bekannt. Die Schleusen sind geöffnet. Einige Kinder und Jugendliche, im Nachkriegsdeutschland aus nichtigem Anlass in rund 3.000 Heimen weggesperrt und zu Zwangsarbeiten degradiert, haben als Erwachsene ihre Scham überwunden und gesprochen. Es gibt noch Hunderttausende von ihnen! –Ravi Unger

 


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77 Angebote ab EUR 4,50

Das helle Licht der Sehnsucht. (Broschiert)

von Lesley Pearse (Autor), Cécile G. Lecaux (Autor)


Kurzbeschreibung

Die Schwestern Dulcie und May sind acht und fünf Jahre alt, als bei einem Streit ihrer Eltern die Mutter auf tragische Weise stirbt. Obwohl ihr Vater unschuldig ist und seine Töchter über alles liebt, kommen die Mädchen in ein Waisenhaus. Eine Zeit voller Entbehrungen und Einsamkeit beginnt. Als Dulcie und May Jahre später die Gelegenheit erhalten, nach Australien auszuwandern, ergreifen die Mädchen trotz ihrer Jugend die vermeintliche Chance. Doch bald zeigt sich, dass das Leben auf dem “neuen Kontinent” nicht nur aufregend und abenteuerlich, sondern auch entbehrungsreich und gefährlich ist ...
Ein Heimkinderschicksal, welches sehr ergriffen macht.



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Preis: EUR 22,00 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.

Heimerziehung. Lebenshilfe oder Beugehaft? (Broschiert)

Klappentext

Die in diesem Buch beschriebenen unmenschlichen Zustände legen Zeugnis dafür ab, dass die Schwarze Pädagogik immer noch Teile unseres Erziehungssystems beherrscht und nicht der Vergangenheit angehört. Sie wird oft noch unverhohlen und bewusst gegen Kinder und Jugendliche eingesetzt. Hierbei spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Täter und Täterinnen aus dem konfessionellen, privaten oder staatlichen Heimbereich oder aus dem familiären Umfeld kommen: Opfer sind auch weiterhin junge Menschen, die der psychischen und physischen Gewalt, Erniedrigung, Demütigung und den hiermit verbundenen Schmerzen, Trauer, Einsamkeit und traumatischen Erlebnissen der Schwarzen Pädagogik hilflos und wehrlos ausgesetzt sind.



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41HwxzwKBNL. SL500 AA240Preis 24,80 €

Weihrauch und Bohnerwachs

von Resi Röder (Autor)


Kurzbeschreibung

Mit Zwölf abgeschoben ins Heim - Resi Röder erzählt die wahre Geschichte ihrer Kindheit. Der Alltag wird geprägt durch Arbeit, Schläge, Demütigung, Falschheit, Frömmelei und unsinnige Regeln oder Lieblosigkeit. Eingesperrt, ausgebeutet, gedemütigt ist das Heimkind der Willkür und Vorlieben von Betreuern, Behörden oder Erzieherinnen ausgeliefert. Sie durchlebt eine Jugend voller Angst und Drangsal. Doch Resi hält durch - mit dem festen Willen, eines Tages ein freier Mensch zu sein ... Ein wahrer, erschütternder und zugleich spannender Bericht.
Resi Röders Leidensweg steht beispielhaft für viele andere. Nur allmählich nimmt die Gesellschaft das Schicksal der Heimkinder zur Kenntnis. Kinderarbeit ist verboten. Dies schreibt das Kinderschutzgesetz von 1903 zwingend vor. Tatsächlich aber setzten sich viele Kinderheime - ob staatlich oder kirchlich - nicht nur in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik darüber hinweg. Aber das allgemeine Unrechtsbewusstsein bildet sich. Die Notwendigkeit von Aufarbeitung und Entschädigung steht im Raume. Historiker, die Politik und der Gesetzgeber werden tätig. Bei Vielen aber geht es gar nicht um solch amtliche Fragen: Sich endlich offen zu äußern, nicht "schuld" am eigenen Schicksal zu sein, sondern als Opfer von Unrecht und als zutiefst verletzter Mensch wahrgenommen zu werden.


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41ln9qUPwSL._SL500_AA240_.jpgPreis: EUR 12,00 Kostenlose Lieferung.

Der Schrei zum Himmel.

Kinderzwangsarbeit in Christlichen und Staatlichen Kinderheimen: Autobiographie (Broschiert)

von Richard Sucker (Autor)

Kurzbeschreibung

Richard Sucker erzählt nicht die Geschichte irgendeines erfundenen Jungen, nein, es ist seine eigene Kindheitsgeschichte. Im zarten Alter von eineinhalb Jahren wurde er der Mutter entrissen und in ein "Waisenhaus" gesperrt. Er betrat eine von Staat und Kirche unterhaltene Hölle, wurde bereits mit sechs Jahren zur Zwangsarbeit beordert, misshandelt, gedemütigt, der Kindheit und Jugend beraubt, beleidigt und einer Schulbildung entzogen. Diese Kindheit verlebte Richard keinesfalls in einem fremden, unterentwickelten Land. Er wuchs in der Bundesrepublik Deutschland auf, deren Kirche und staatlichen Institutionen die an Seinesgleichen verübten Verbrechen bis in die Gegenwart verleugnen. Das Buch ist nicht nur eine Kindheitsbiografie, es ist eine Klageschrift gegen die Schuldigen. Es ist die Forderung nach einer materiellen Wiedergutmachung, da eine psychische Wiedergutmachung mittlerweile unmöglich geworden ist.


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Lebensunwert?: Paul Wulf und Paul Brune. NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand (Broschiert)

von Paul Wulf (Herausgeber)

Kurzbeschreibung

Heimkinder, Psychiatrisierte und Zwangssterilisierte wurden von den Nazis als lebensunwert stigmatisiert. Die Gewalt, die ihnen angetan wurde, und ihre Bemühungen um Entschädigung rücken noch viel zu selten ins Blickfeld, wenn es um Erinnerungspolitik für Opfer des Nationalsozialismus geht. Zwei Betroffene stehen im Zentrum des Buches: Paul Wulf (1921-1999) wurde 1932 in eine Idiotenanstalt überstellt und 1938 zwangssterilisiert. Nach dem Krieg kämpfte er für politische Aufklärung und Entschädigung. Paul Brune (geb. 1935) wurde als gemeingefährlicher, debiler Psychopath von 1943 bis 1957 psychiatrisiert und war der Gewalt von Anstaltsleitern, Ärzten und Ordensschwestern ausgeliefert.
Bis in die 70er Jahre hinein setzten sich in den Psychiatrien und Heimen die menschenunwürdigen Zustände der NS-Zeit fast ungebrochen fort, während die Täter als Ärzte oder Gutachter schnell neue Karrieren machen konnten. Das Buch spannt den Bogen von der NS-Ideologie lebensunwerter Existenz bis hin zu ihrer aktuellen Renaissance in den Diskussionen um Menschenzucht und Sterbehilfe.


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4 gebraucht ab EUR 8,00 1 Sammlerstück(e) ab EUR 10,00

mundtot (Sondereinband)

von Jürgen Schubert (Autor)


Neue Zürcher Zeitung

Befreiung eines «Besatzerkinds»

C. W. Dem Autor, der nun in verschiedenen Regionen Deutschlands zu Lesungen eingeladen wird und auf etliche Rezensionen verweisen kann, war Debilität attestiert worden, als er mit 18 Jahren den Befreiungssprung von einem psychiatrischen Heim in eine Bäckerlehre schaffte und beim Meister Familienanschluss erhielt. Jürgen Schubert erzählt in seiner gewiss handgestrickten Publikation berührend und nicht ohne traurigen Humor von seinem Dasein als Kind und Jugendlicher, der aus heutiger Sicht fehlplaciert war oder falsch behandelt wurde. In der Anstalt im westfälischen Sauerland registrierte man etwa «Flapsigkeiten und Widerworte», «allerlei Wünsche» und die «Auffälligkeit», dass er ständig nach seiner Mutter frage. Sie stammte aus Schlesien, hatte zwischen Kriegsende und Vertreibung ein Verhältnis mit einem sowjetischen Offizier, einem Juden aus der Ukraine, und brachte 1946 das «Besatzerkind» zur Welt, gab es aber als Folge einer Vergewaltigung aus und verliess es, offenbar auf Druck ihres aus dem Dienst in der Waffen-SS zurückgekehrten Gatten, der übrigens ebenfalls als Vater in Frage kommen soll. So ist die Heim- mit einer Nachkriegsbiographie verbunden, wie es das «Verbrecherkind» zu spüren bekam. Und die mit Dokumenten und psychologischen Kommentaren ergänzten Aufzeichnungen sind insofern ein Stück zeitgeschichtlicher «Aufarbeitung» im Kleinen



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 Bambule: Fürsorge - Sorge für wen? (Taschenbuch)
von Ulrike Marie Meinhof (Autor) EUR 9,90

Kurzbeschreibung

Als Fernsehfilm von der ARD vierundzwanzig Jahre lang unterdrückt, als Buch längst zum Klassiker geworden
Wer wissen will, welche Erziehungsvorstellungen noch Ende der sechziger Jahre herrschten, sollte Bambule lesen. Das Thema ist aktuell wie je: Wie geht die Gesellschaft mit Randgruppen um, wie erzieht der Staat diejenigen, deren Fürsorge ihm übertragen wurde? Ulrike Meinhof hatte sich als Journalistin in langen Recherchen ein Bild über die Lage der Mädchen in Erziehungsheimen gemacht. In der Geschichte von Irene beschreibt sie den Alltag zwischen Hof, Schlafraum, Wäscheraum und "Bunker", die Repressalien der Erzieher und die Befreiungsversuche der Mädchen, die "Bambule" machen, weil sie leben wollen und nicht bloß sich fügen.



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Hier habe ich noch ganz viele Bücher gefunden.
Klick den folgenden Link an.

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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 10:01


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Die Demo Ehemaliger Heimkinder in Berlin
15.04.2010

Ehemalige Heimkinder veranstalten am 15.04.2010
eine Demo in Berlin. Mit dabei ist diese "Prügelnonne".
  Teil 2
"Jetzt reden wir" Heimkinder kommen auf der Demo (15.4.2010)
zu Wort:

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"Schwester Clara-Candida"

Interview mit Frau Monika Tschapek-Güntner

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Demo


 Demo


Zur Bühnen Abschlußveranstaltung "Jetzt reden wir"-
Demo in Berlin

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von Peter Henselder

Demo
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Livemitschnitt der Abschlußveranstaltung der Demo "Jetzt reden wir" vom
15.4.2010  (gesendet am 17.4.2010)


Die Reden der Demo "Jetzt reden wir!" stehen einzeln auf unserem Server und
können für die jeweiligen Hompages genutzt werden

1) Vorsitzende des VeH

2) Prof. Kappeler

3) Grußwort Prof. Bauer(Wien)

 

Die Demo am 15. April 2010 in Berlin

demo-nonne
und ein Link zur Demo
Hiermit ist die Berichterstattung zur Demo abgeschlossen.

Demo
Pressestimmen nach der Demo

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Demo
 
 
Auch in München war am 13.05.2010 eine Demonstration

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middleKostueme.jpg
MÜNCHEN. (hpd) Durch den Rand des Münchener Zentrums zog am Donnerstag eine Prozession teilweise entsprechend kostümierter Teilnehmer. Überraschte und interessierte Passanten ließen sich berichten, worum es ging: Informationen zu den Forderungen der ehemaligen Heimkinder und der Trennung von Kirche und Staat.
Näheres hier:

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Hier noch zwei Video von der Demo

 
 
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Demo
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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 09:57

 

 

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Immer die neuesten Nachrichten zum Thema
Kinder in Diskussion
findet man unter dem Link:
 

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Kinder in Diskussion
Eine mindestens 14 teilige Serie über ehemalige Heimkinder


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von Peter Henselder

 


 
Kommentar zur T.O.P. TV Sendung
von Peter Henselder

 

 

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  Peter Henselder im Gespräch mit Frau Tschapek-Güntner
vom Verein ehemaliger Heimkinder.
Zwischendurch werden Texte eingeblendet, Zeugnisse von Mißhandlungen.


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05.02.2010

Radiosendung am 5.2.2010 unter
 

Thema der Sendung: Philipp Möller im Gespräch mit Peter Henselder: „Ich weiß wie die Kirche arbeitet, gerade die katholische!“ Peter Henselder, ehemaliges Heimkind und selbst Betroffener, begleitet den „Runden Tisch Heimerziehung“ und leitet das Fernsehmagazin TOP-TV. Im Gespräch berichtet er über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, seine eigene Vergangenheit und zukünftige Schritte im beschwerlichen Weg der Interessenvertretung ehemaliger Heimkinder. (13:30 Minuten)

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   Peter Henselder                          Philip Möller
                                                  
Fotografie&copyright: Evelin Frerk www.evelinfrerk.de

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17.02.2010
Hier der erste Teil der gestrigen Fernsehsendung "Kinderheime in Diskussion" mit Frau Elfi Jantzen, MdA und familienpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen und Frau Christa Schudeja, Heimkinderverband Deutschland.

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23.02.2010
Gespräche mit Herrn Professor Kappeler

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T.O.P. - TV
Top-TV Fernseh - Sendung  vom 9.3.2010, mit dem Themen: "Wir waren doch nur Kinder" und  die "Bischofskonferenz Österreich". 
 
Kardinal Schönborn kann sich nicht erinnern, dass es Misshandlungen in Heimen Österreichs gegeben hat.

 
 Fernseh-Spot "Schönborn"

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13. und 16.03.10

Die Fernsehsendung "Wir waren doch nur Kinder" aus dem Parlamentsgebäude
Wien (Heimerziehung aus Österrteich von 1950) steht online.

9_ad085c91b52470975bbba230a1caa872.jpgParlamentsgebäude in Wien

 
Teil 1 der Sendung vom 13.3. und 16.3.2010 "Wir waren doch nur Kinder"
 
Teil 2 der Sendung vom 13.3. und 16.3.2010 "Wir waren doch nur Kinder"


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Die Fernsehsendung "Behinderte in Heimen" vom 23.3.2010 steht jetzt unter
folgenden Links online:

Dr. Ulrike Winkler
 
1) Erster teil der Fernsehsendung vom 23.3.2010 "Behinderte in Heimen"  mit
der Autorin Dr. Ulrike Winkler
 
2) Zweiter Teil der Fernsehsendung vom 23.3.2010 "Behinderte in Heimen" mit
der Autorin Dr. Ulrike Winkler

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Song zur Demonstation der ehemaligen Heimkinder am 15.04.2010
in Berlin

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30.03.2010
1. Teil Pressekonferenz zur Bischofskonferenz in Wien
2. Teil Meinungen und Interview zu "Wir waren doch nur Kinder"

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06.04.2010
1. Teil Berlin, Potsdamer Platz

2. Teil Theaterstück  um sexuellen Mißbrauch
Mißbrausopfer gehen in die Offensive
Mißbrauch durch den Pfarrer im Waisenhaus Köln
(es geht um Peter Henselders Person)

Blogbild

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Die Demo Ehemaliger Heimkinder in Berlin
15.04.2010

Ehemalige Heimkinder veranstalten am 15.04.2010
eine Demo in Berlin. Mit dabei ist diese "Prügelnonne".
Die Prügelnonne, Teil 2
"Jetzt reden wir" Heimkinder kommen auf der Demo (15.4.2010)
zu Wort:
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"Schwester  Clara-Candida"


Interview mit Frau Monika Tschapek-Güntner

 

 




 
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Zur Bühnen Abschlußveranstaltung "Jetzt reden wir"-
Demo in Berlin

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von Peter Henselder

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P4150129.JPG
Livemitschnitt der Abschlußveranstaltung der Demo "Jetzt reden wir" vom
15.4.2010  (gesendet am 17.4.2010)


Die Reden der Demo "Jetzt reden wir!" stehen einzeln auf unserem Server und
können für die jeweiligen Hompages genutzt werden

1) Vorsitzende des VeH

2) Prof. Kappeler

3) Grußwort Prof. Bauer(Wien)

 

Die Demo am 15. April 2010 in Berlin

demo-nonne
und ein Link zur Demo
Hiermit ist die Berichterstattung zur Demo abgeschlossen.

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22.04.2010
Ein Fall wie staatliche Stellen mit einem Kind umgehen
das durch den Vater sexuell Missbraucht wurde:


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"Kinderheime in Diskussion" mit dem Thema "Umgang staatlicher Stellen mit Menschen in Heimen " Als Gast habe ich die Bundestagsabgeordnete Bettina Herlitzius im Fernsehstudio. Es wird über eine Fall aus Aachen, aus Amerika und aus Wien(Livetelefonschaltung)berichtet.
Frau Bettina Herlitius
Außerdem wird die "Initiative lesbisch-schwuler Heimkinder
(IlsH)" vorgestellt.
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/Su1LhHS-01-TopTV-19-4-2010


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01. Mai 2010

hier ist die Sendung, über die Sendereihe
"Kinderheime in Diskussion" .
UNIWUT stellt den Macher der Fernsehreihe
zu Rede und Antwort.
 

 
LG
Peter Henselder

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Ende einer priesterlichen Karriere

Geschrieben von pethens
Samstag, 8. Mai 2010

Ein langer Weg hat sein Ende gefunden. Der Papst nahm das Rücktrittsgesuchvon Walter Mixa als Bischof von Augsburg an. Erzbischof Robert Zollitsch dankt "für die Impulse, die Mixa als Priester und Bischof gegeben hat, und für die Zusammenarbeit in der Deutschen Bischofskonferenz". Dies klingt wie eine Pflichtübung, und es dürfte auch eine sein. Der Blick ist nach vorne gerichtet. "Die Vorgänge der letzten Zeit haben das gesamte Bistum Augsburg
und auch die katholische Kirche in Deutschland sehr belastet.
Der Verlust der Glaubwürdigkeit wiegt schwer.

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Über Diesen Blog

  • : Blog von Renate.M.
  • Blog von Renate.M.
  • : Dieser Blog beschreibt meine ersten 20 Lebensjahre, während der ich unter der Aufsicht des Landesjugendamtes Münster stand.
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Das Leben

Das Leben

22-copy-1.gif

Immer wieder treten

Menschen
in dein Leben,
die dich ein Stück begleiten
und dann wieder verlassen,
einige nehmen einen kleinen Teil
deines Herzens mit,
andere verschwinden so schnell
wie sie gekommen sind,

und noch andere hinterlassen

Wunden
in deinem Herzen, diese Wunden
vernarben im Laufe der Zeit,
die Narben verblassen und

verschwinden,
dann ist dein Herz wieder frei
für neue Menschen,die

in dein Leben treten,
die dich ein Stück begleiten,
vielleicht sogar für den Rest

deines Lebens.
Aber Narben erinnern dich

immer daran,
das die Vergangenheit

einmal Realität war

 

Quelle unbekannt

Wunderschöner Regenbogen

Ein wunderschöner

Regenbogen

 

regenbogen.gif 

 


Ein wunderschöner Regenbogen,
dem grauem Wolkenmeer

entsprungen,
war grad am Himmel aufgezogen,

als mit den Tränen ich gerungen.


Er strahlte heiter durch den Tag
mit seinem bunten Farbenkleid,
der alle Tränen trocknen mag -
ein Leuchtturm in der
Dunkelheit.

Sein Farbspiel hielt soviel bereit:
Blau, wie der Meere kühles Naß;
Grün, wie der Pflanzen

Blätterkleid;
Gelb, wie ein volles
Honigfaß.

Und Rot, der ew'gen Liebe

Zeichen,
die schönste Farbe ohne Frage -
wird stets direkt mein Herz

erreichen
und lindern Kummer, Schmerz

und Plage.

Für einen kurzen Augenblick,
den man kaum beschreiben kann,
enpfand ich allerhöchstes Glück,
hielt
staunend meinen Atem an.

Als er schon längst

entschwunden war,
dacht' ich noch voller

Dankbarkeit
an den Regenbogen klar
und sein buntes

Farbenkleid...

 

  Blog


 

Balsam für deine Seele

Ein liebes Wort ist wie ein Licht
das in den Alltag scheint,
es ist wie Balsam für das Herz,
das manchmal heimlich weint


Ein liebes Wort zur rechten Zeit,
ist Trost und Kraft zu gleich,
es ist des Herzen Dialog
und macht uns froh und reich

Ein liebes Wort
ist schnell gesagt,
doch fällt es oft so schwer,
es scheint als ob die Ignoranz
in uns einfacher wär


Ein liebes Wort verändert,
bringt Friede in die Welt,
es ist ein Regenbogenlicht
das in deine Seele fällt.

 

Copyright Monika Schudel, Schweiz, http://www.mschudel.ch

Originaltitel: Ein liebes Wort

 

  Blog

Ich weiß
.dass ich nicht ernst genommen werde,
weil meine Einstellung zum Leben
anders ist, als die,
der allermeisten Menschen.


Ich weiß
...dass ich ausgelacht werde,
weil ich Menschen und Tieren helfe
und viele sagen,
ich sei ein Typ zum

"ausnützen".

Ich weiß
...dass schlecht über mich

geredet wird,
weil ich mich für

Gerechtigkeit
und die Schwachen einsetze
und das Viele nicht verstehen.


Ich weiß,
dass sie über mich lachen,
weil ich behaupte,
dass jedes Lebewesen,
unseren Schutz und Respekt

verdient.

Ich weiß...
...dass ich als altmodisch

gelte,
weil die Familie für mich
als Urzelle der Gesellschaft
einen sehr hohen Stellenwert

einnimmt.

Ich weiß...

dass ich angegriffen werde,
weil Liebe, für mich etwas

anderes bedeutet,
als in Film, Fernsehen und

Medien
dargestellt wird.


Ich weiß

dass ich als unrealistisch

hingestellt werde,
weil ich trotz allem

an das Gute glaube.

Ich weiß
...aber auch,
dass ich das alles

verkraften kann,
weil mich EINER schützt

und trägt
und mir die Kraft dazu

verleiht.

...und außerdem weiß ich,
dass ich keine Marionette
der Gesellschaft sein will,
sondern –


MIR SELBST TREU BLEIBEN !


 

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